
Trotzdem wage ich den Schritt. Hier ein paar Gründe, weshalb ich die Umstellung riskieren werde:
"Wenn Dein Pferd wirklich gesunde Hufe hat, braucht es KEINEN Hufschutz. Wildlebende Pferde laufen seit 60 Millionen Jahren täglich 20 - 30 km barfuß in JEDEM Tempo über JEDEN Boden – auch über Geröll und Steine!Vergleiche: Wie weit stimmt der Lebensraum Deines Pferdes mit den
natürlichen Bedingungen überein? Wie belastbar sind Deine Fingernägel nach einem mehrstündigen Bad in Ammoniak (Salmiaklösung)?"Quelle: http://www.gesundehufe.com/
Auf der zitierten Homepage findet man sehr viel Informatives zum Thema barhuf. Für mich stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten Hufpfleger. Einige von Nicks Stallnachbarn sind ebenfalls unbeschlagen. Leider nimmt deren Hufpfleger keine neuen Pferde mehr an. Also ging ich auf die Suche - wie gut, dass es heutzutage Internet gibt ;-)So bin ich dann auch auf die Seite einer Hufpflegerin gestoßen, die quasi in der Nachbarschaft wohnt und nach dem Natural-Hoofcare-Prinzip arbeitet. Letzten Freitag w
ar es dann so weit, sie kam zu uns und Nick hat seitdem keine Eisen mehr. Ich werde die Umstellungsphase (die etwa ein Jahr lang dauern wird, bis sich der Huf von oben nach unten erneuert hat) hier im Blog dokumentieren und bin sehr gespannt, wie das alles verlaufen wird.
Um Nick die Umstellungsphase zu erleichtern, werde ich für die Vorderhufe geeignete Hufschuhe kaufen. Damit ist gewährleistet, dass er ohne Fühligkeit auch auf schwierigen Böden laufen kann. Dies ist mir wichtig, weil er gar nicht erst lernen soll, dass Steine "aua" machen können. Pferde sind ja nicht doof, sie lernen s
ehr schnell und einmal "angelernt" kann es schwierig sein, die Macken wieder weg zu bekommen.
So, und hier nun weitere Fotos vom Tag der Eisenabnahme und vom Spaziergang am Folgetag (im nachfolgenden Blogbeitrag.......) Fotos können durch anklicken vergrößert werden





























